Danke für 2009. Und willkommen 2010.

18. Dezember 2009

Frohe Festtage und ein gutes neues Jahr wünscht das urbanista Team!

Wir bringen die Elbinseln zum Leuchten

10. Dezember 2009

urbanista gestaltet die Weihnachtskarte für die IBA Hamburg GmbH, die in der dunklen Jahreszeit die Elbinseln in ein neues Licht stellt.

urbanista gewinnt Pitch für neuen Stadtentwicklungs-Claim

27. Juli 2009

Hamburg wächst. Damit die Lokomotive ihre Waggons nicht verliert, hat der Senat seine bisherigen Aktivitäten im Bereich der sozialen Stadtteilerneuerung neu zusammengefasst: im Programm “Integrierte Stadtteilerneuerung”. urbanista war eingeladen, einen Vorschlag für den Claim für dieses Programm zu machen – und hat das Rennen gemacht!

“Hamburg. Deine Perlen” heißt es künftig. Einfach und eingängig. Und logisch. Denn jeder Stadtteil schimmert als ganz eigene “Perle”, ganz besonders auch diejenigen, die nicht auf der Sonnenseite der Stadt liegen. Perlen ganz eigener Art sind aber auch die Menschen, die das Programm mit Leben erfüllen – die Bürger, die Macher vor Ort.

Hamburg. Deine Perlen. Auf dass die Stadt noch reicher schimmert!

Und da waren es zehn

15. Juli 2009

Demnächst fertig: die 10. Ausgabe des IBA BLICK – des Magazins für die Internationale Bauausstellung Hamburg. Konzept, Redaktion, Layout: alles von urbanista. Wir hoffen auf die nächsten 10 Ausgaben. Mindestens.

Alle bisherigen Ausgaben ansehen: www.iba-hamburg.de/ibablick

Daumen drücken!

14. Juli 2009

Am 15.7. Abgabe unseres Claim-Vorschlags für das Programm RISE der Stadt Hamburg. Wäre so schön, wenn wir das Rennen machen!

Die erste steht, es kommen mehr!

04. Juli 2009

An vielen Orten ist von den IBA Projekten auf den ersten Blick noch nichts zu sehen. Die Großzahl Projekte befinden sich noch in der Entwicklungs- und Planungsphase. Es lässt sich nur erahnen was an den vielen Orten passieren wird.

Um eine bessere Vorstellung von diesen Vorhaben zu bekommen werden von Urbanbista Inforamtionsstelen entwickelt, die jeweils zum Baubeginn von neuen Projekten an den Schauplätzen der IBA aufgestellt werden. Die Stelen, bestehend aus vier aufeinander gesetzten Würfeln á 60 x 60 x 60 cm geben Informationen über die Geschichte des Ortes, sowie einen Ausblick auf die geplanten Projekte.

Die erste Informationsstele am Weltquartier wurde am 4.Juni von Stadtentwicklungssenatorin Anja Hajduk eingeweiht. Die nächste folgt schon am 24. September mit der Einweihung des IBA DOCK Pontons.

Foto: Johannes Arlt (www.johannesarlt.com)

Hamburger Wirtschaftssenator präsentiert Impulspapier für die Zukunft des Hamburger Südens

10. Juni 2009

Nach über einem Jahr Arbeit war es am 10. Juni soweit: Wirtschaftssenator Axel Gedaschko präsentierte in feierlichem Rahmen im Hamburger Rathaus das Impulspapier Harburg 2020/50 – eine Vision für die Entwicklung des Hamburger Südens mit vier Strategien und über 50 Ideen für zum Teil spektakuläre Projekte.

Konzept und planerische Inputs sowie die gesamte Aufbereitung stammen aus den urbanista-Labors. urbanista-Geschäftsführer Julian Petrin war von der HafenCity Universität für das Projekt als Kreativkopf angefragt worden und hat das Projekt gemeinsam mit Prof. Jörg Knieling von der HCU seit Anfang 2007 geleitet.

Auftraggeber des Papiers war der Wirtschaftsverein für den Hamburger Süden e.V., die Interessensvertretung der Hamburger Wirtschaft im Süden der Metropolregion.

Ziel des Papiers ist es, einen Diskussionsprozess über die Zukunft des Stadtbezirks Harburg und sein Umland anzustoßen. Dazu wurden bewusst auch strittige Themen berührt – Infrastrukturmaßnahmen und bisher oftmals tabuisierte Flächen. Denn eines ist klar: Harburg kann nur mit einem deutlichen Schritt nach vorne vorankommen. Und dazu müssen sich alle Akteure mit möglichst großer Kreativität an dem angestrebten Dialogprozess beteiligen. Das Papier soll den nötigen Impuls für die gemeinsame Arbeit an Harburgs Zukunft bringen.

Das Impulspapier Harburg 2020/50 können Sie unter www.harburg-vision.de downloaden.

Metroscape Helsinki – ein flexibles Entwicklungskonzept für die Region Helsinki

08. Juni 2009

Die Region Helsinki möchte wachsen – um bis zu 700.000 Einwohner in den nächsten 40 Jahren. Wie kann das Wachstum gesteuert werden, ohne dass die Landschaft immer weiter zersiedelt wird? Welche Perspektiven gibt es für eine größere Metropolregion Helsinki? Wie kann ein konsistentes Siedlungsmodell der Zukunft aussehen?

Zur Klärung dieser Fragen hatte die Stadt Helsinki 2007 einen internationalen Wettbewerb ausgelobt. Der von urbanista-Gründer Julian Petrin konzeptionell geleitete Wettbewerbsbeitrag, der von der HafenCity Universität Hamburg, dem Büro yellow Z (Berlin/Zürich) und urbanista gemeinsam erarbeitet wurde, wurde als einer der 10 besten Beiträge ausgewählt.

Die Idee: Helsinkis starke Zersiedelung muss zurückgefahren werden, ohne dass das Finnland-typische Wohnen in und mit der Landschaft unterbunden wird. Als Instrument schlägt der Beitrag eine dreischrittige Strategie vor.

1. Freeze – Die bestehenden Siedlungskerne werden in ihrer Expansion “eingefroren”. Um die Siedlungskerne entsteht eine Art “Radial Park”, der wie eine Allmend-Fläche Nutzungen für die Gemeinschaft aufnimmt.

2. Densify – Die Siedlungskerne werden stark verdichtet – Potenzial hierzu gibt es an vielen Orten in der Region.

3. Contract – Die aus stark verstreuten Einzelhäusern und Hausgruppen bestehende Siedlungsstruktur außerhalb der Siedlungskerne wird durch die Bildung kleiner “Microcores” akzentuiert und kontraktiert.

Das Zielbild ist eine typische Siedlungsstruktur aus dichten urbanen Kernen, großzügigen Landschaftsparks und Weilern im Außenbereich, die der Region außerhalb der Kernstadt ein eigenes Gesicht geben.

» Zur Präsentation der Wettbewerbsergebnisse

Translokale Region Bitterfeld

08. Juni 2009

Was wäre, wenn man die geschrumpfte Region Bitterfeld als Mittelpunkt eines  die ganze Welt umspannenden Netzwerks aus Migrations- und Wirtschaftsbeziehungen verstehen würde? Bitterfeld wäre dann Teil einer Region an vielen Orten, die sich nicht durch räumliche Nähe, sondern durch funktionale Verknüpfungen definiert.

Im Auftrag der Stiftung Bauhaus hat urbanista im Rahmen des Projekts “shrinking cities” 2005 eine experimentelle Studie für die Region Bitterfeld erarbeitet: eine Regionalisierungsstrategie, die nicht Nachbarschaft zur Grundlage der Region macht, sondern Bezüge, die sich aus den neuen ökonomischen Vernetzungen und den Migrationsnetzen ergeben.

Denn zwar ist Bitterfeld eine von Schrumpfung betroffene Stadt. Wenn man aber davon ausgeht, dass die weggezogene Bitterfelder Bevölkerung immer noch mit ihrer Heimat verbunden ist, dann hat sich Bitterfeld vielleicht nur in den Raum verteilt. Ebenso ist die Wirtschaft nicht weggebrochen – Bitterfeld ist nur in größerräumliche Kontexte eingebunden. Mit Leverkusen hat die Stadt, die immerhin Standort eines großen Bayer-Werks ist, vielleicht mehr gemeinsam als mit Wolfen, der Stadt in unmittelbarer Nachbarschaft.

Welche ökonomischen Möglichkeiten hätte Bitterfeld als “translokale Region” – als Stadt an vielen Orten? Welche Rücktransfer-Mechanismen würden sich bieten, welche neuen Synergien zwischen den verteilten “Satelliten” der Industriestadt an der Goitzsche?

Der Studie folgte ein spielerischer Ausstellungsbeitrag mit Alltagsgegenständen aus der translokalen Region, der die Auswirkungen dieser neuen Sicht von Raum auch auf das Alltagserlebnis und die Raumidentität Bitterfelds deutlich machte.

»Translokale Region Bitterfeld als Flash-Präsentation

Grüne Hauptstadt auf 1,80

08. Juni 2009

Grüne Hauptstadt Europas darf sich Hamburg 2011 nennen – als zweite Stadt nach Stockholm überhaupt. Eine Ehre, aber auch eine Herausforderung. Denn längst ist nicht alles in Hamburg perfekt, was den Klima- und Umweltschutz angeht. Aber es wird hart daran gearbeitet. Wie hart, zeigt urbanista in der ersten breiten Publikation zur Green Capital 2011.

Die Aufgabe: im Auftrag der Behörde für Stadtentwicklung und Umwelt eine Mini-Faltbroschüre entwickeln. Die besondere Lösung: ein Claim-System, das sich auch über die angefragte Publikation hinaus einsetzen lässt – zum Beispiel auf Postkarten, im Internet. Oder auf Werbeplakaten.

Daten/Fakten:
Leporello mit 18 Falzen
F
ormat offen: 1800 x 150 mm
Deutsch/Englisch
Auflage: 5.000
Gedruckt auf 100% Recyclingpapier

Produktionszeit: Vier Wochen
Leistung: Konzept, Claiming, Textredaktion, Entwicklung von Infografiken, Layout, Reinzeichnung, Druckhandling